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	<title>Kommentare für Stefan Schaer</title>
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	<description>Pointiertes zu Medien, Politik und Gesellschaft</description>
	<lastBuildDate>Tue, 04 Jun 2013 11:43:09 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Mit Moralin gegen Ritalin von Irene + ADS</title>
		<link>http://www.stefan-schaer.ch/2012/02/16/mit-moralin-gegen-ritalin/#comment-18932</link>
		<dc:creator>Irene + ADS</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 11:43:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr gut, danke!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gut, danke!</p>
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		<title>Kommentar zu Mit Moralin gegen Ritalin von Anonymous</title>
		<link>http://www.stefan-schaer.ch/2012/02/16/mit-moralin-gegen-ritalin/#comment-16397</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 14:46:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich bin zufällig drauf gekommen. Danke für diese sehr gut text! Ich bin selber ADS-betroffenen, als Erwachsene die Diagnose bekommen nach eine lange Leidenweg (wie habe ich überlebt?) und mit was alles im Medien für Mist kommt, bin ich echt froh wenn mal jemand es kritisch nimmt.

Im Alltag habe ich auch immer wieder mit Vorurteilen zu kämpfen, obwohl mein Leben so genug anstregend ist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin zufällig drauf gekommen. Danke für diese sehr gut text! Ich bin selber ADS-betroffenen, als Erwachsene die Diagnose bekommen nach eine lange Leidenweg (wie habe ich überlebt?) und mit was alles im Medien für Mist kommt, bin ich echt froh wenn mal jemand es kritisch nimmt.</p>
<p>Im Alltag habe ich auch immer wieder mit Vorurteilen zu kämpfen, obwohl mein Leben so genug anstregend ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Konzernjournalismus? von Recht auf angemessene Information &#171; Die MEDIENWOCHE &#8211; Das digitale Medienmagazin</title>
		<link>http://www.stefan-schaer.ch/2012/01/25/konzernjournalismus/#comment-16268</link>
		<dc:creator>Recht auf angemessene Information &#171; Die MEDIENWOCHE &#8211; Das digitale Medienmagazin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 11:54:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] der Branche äusserten ihre – wenn auch vorsichtige – Unterstützung für das Vorhaben. Vielleicht ist der politische Prozess noch zu wenig weit fortgeschritten, als dass sich eine [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der Branche äusserten ihre – wenn auch vorsichtige – Unterstützung für das Vorhaben. Vielleicht ist der politische Prozess noch zu wenig weit fortgeschritten, als dass sich eine [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 9/11 – zwei Prozesse, eine Hoffnung von Thomasd Kossatz</title>
		<link>http://www.stefan-schaer.ch/2012/09/12/911-zwei-prozesse-eine-hoffnung/#comment-15588</link>
		<dc:creator>Thomasd Kossatz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 16:53:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Oha, gewagte Gedankenopirouetten. Bereits wenige Tage nach dem Anschlag (und ich nehme nur ein Beispiel!) wurden Boarding-Videos der eincheckenden Terroristen veröffentlicht. Der Kauf der Flugtickets ist ebenso dokumentiert wie der gesamte Geldfluss. Der Start der Maschinen ist beim Tower dokumentiert, einschließlich Radardaten.

Warum die Klage? Weil jeder Versicherungsnehmer verpflichtet ist, den Schaden zu minuimieren und den Rechtsweg auszuschöpfen. 

Zudem wurde Täter DNA am WTC nachgewiesen.

Keine Beweise? Nur, wenn man in einem Poparalleluniversum lebt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oha, gewagte Gedankenopirouetten. Bereits wenige Tage nach dem Anschlag (und ich nehme nur ein Beispiel!) wurden Boarding-Videos der eincheckenden Terroristen veröffentlicht. Der Kauf der Flugtickets ist ebenso dokumentiert wie der gesamte Geldfluss. Der Start der Maschinen ist beim Tower dokumentiert, einschließlich Radardaten.</p>
<p>Warum die Klage? Weil jeder Versicherungsnehmer verpflichtet ist, den Schaden zu minuimieren und den Rechtsweg auszuschöpfen. </p>
<p>Zudem wurde Täter DNA am WTC nachgewiesen.</p>
<p>Keine Beweise? Nur, wenn man in einem Poparalleluniversum lebt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zehn Geschichten zu 9/11:4. Unterwegs mit Bush und Rumsfeld von Thomasd Kossatz</title>
		<link>http://www.stefan-schaer.ch/2011/09/19/zehn-geschichten-zu-9114-unterwegs-mit-bush-und-rumsfeld/#comment-15587</link>
		<dc:creator>Thomasd Kossatz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 16:42:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Viele der hier gestellten Fragen hätte man sich selbst beantworten können, wenn man halbwegs offen an die Sache herangeht, statt Verschwörungen hinterher läuft:

&quot;Weshalb wollte Bush nicht wissen, was vor sich geht? Als oberster Befehlshaber der US-Streitkräfte hätte er eigentlich so schnell als möglich ins Geschehen eingreifen müssen.&quot;

Falsch. Der amerikanische Präsident ist nicht der oberste Soldat. Operative Reaktionen auf Angriffe erfolgen nach Alarmplänen, nicht auf Befehl des Präsidenten. Zudem wollte Bush sehr wohl wissen, was los ist, aber die Anwesenden hatten selbst keien Informationen. Die liefen erst in den nächsten Minuten ein, als Bush in ein Hinterzimmer verschwand - um sich zu informieren. 

&quot;Weshalb klärte Andrew Card seinen Präsidenten nicht unaufgefordert über die Vorgänge auf?&quot;

&quot;Mr. President, a second plane has hit the tower, America is under attack.&quot; Was mehr sollte er dem Präsesidenten sagen? Er wußte Sekunden nach dem Crash selbst nicht mehr. Die Frage zeigt, dass sich der Fragesteller nicht mit der Lage befasst hat, die zu diesem Zeitpunkt herrschte.

&quot;Weshalb unterliess der Secret Service jede Reaktion, um den Präsidenten zu schützen? Schliesslich hätte auch Bush ein Ziel der Terroristen sein können, sein Aufenthaltsort an diesem Morgen war bekannt, im fraglichen Zeitpunkt konnte noch niemand verlässliche Angaben dazu machen, wie viele Flugzeuge entführt worden waren.&quot;

Bis zu seiner Rückkehr nach Washington führte Bush eine dauernde Auseinandersetzung mit den Sicherheitskräften, die ihn am liebsten versteckt hätten. Das ist von zahlreichen Journalisten belegt, die an Bord der Airforce 1 waren.  Der Fragesteller blendet völlig die Realität aus: Amerika is under attack, und der Präsident verpisst sich, trotz 50 Journalisten im Gebäude? Dieses Risiko musste er eingehen, auch wenn die Security geflucht hat. Danach rasten sie zum Flugplatz und starteten IN DIE FALSCHE RICHTUNG, damit mögliche Attentäter am Ende der Startbahn nicht zum Schuss kommen.

2001 bis 2003 hat man Bush genau die entgegengesetzen Vorwürfe gemacht. Er sei in der Gegend herumgeflogen, statt nach Washington zurück zu kehren (wo er ein sicheres Ziel gewesen wäre).

Normalerweise antworte ich auf den 9/11 Verschwörerkram nicht mehr, weil mir die Zeit zu schade  ist. Diese Behauptungen hier kann man sogar ohne weitere Recherchen widerlegen. Die Ereignisse sind restlos dokumentiert und aufgeklärt. Case closed.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Viele der hier gestellten Fragen hätte man sich selbst beantworten können, wenn man halbwegs offen an die Sache herangeht, statt Verschwörungen hinterher läuft:</p>
<p>&#8220;Weshalb wollte Bush nicht wissen, was vor sich geht? Als oberster Befehlshaber der US-Streitkräfte hätte er eigentlich so schnell als möglich ins Geschehen eingreifen müssen.&#8221;</p>
<p>Falsch. Der amerikanische Präsident ist nicht der oberste Soldat. Operative Reaktionen auf Angriffe erfolgen nach Alarmplänen, nicht auf Befehl des Präsidenten. Zudem wollte Bush sehr wohl wissen, was los ist, aber die Anwesenden hatten selbst keien Informationen. Die liefen erst in den nächsten Minuten ein, als Bush in ein Hinterzimmer verschwand &#8211; um sich zu informieren. </p>
<p>&#8220;Weshalb klärte Andrew Card seinen Präsidenten nicht unaufgefordert über die Vorgänge auf?&#8221;</p>
<p>&#8220;Mr. President, a second plane has hit the tower, America is under attack.&#8221; Was mehr sollte er dem Präsesidenten sagen? Er wußte Sekunden nach dem Crash selbst nicht mehr. Die Frage zeigt, dass sich der Fragesteller nicht mit der Lage befasst hat, die zu diesem Zeitpunkt herrschte.</p>
<p>&#8220;Weshalb unterliess der Secret Service jede Reaktion, um den Präsidenten zu schützen? Schliesslich hätte auch Bush ein Ziel der Terroristen sein können, sein Aufenthaltsort an diesem Morgen war bekannt, im fraglichen Zeitpunkt konnte noch niemand verlässliche Angaben dazu machen, wie viele Flugzeuge entführt worden waren.&#8221;</p>
<p>Bis zu seiner Rückkehr nach Washington führte Bush eine dauernde Auseinandersetzung mit den Sicherheitskräften, die ihn am liebsten versteckt hätten. Das ist von zahlreichen Journalisten belegt, die an Bord der Airforce 1 waren.  Der Fragesteller blendet völlig die Realität aus: Amerika is under attack, und der Präsident verpisst sich, trotz 50 Journalisten im Gebäude? Dieses Risiko musste er eingehen, auch wenn die Security geflucht hat. Danach rasten sie zum Flugplatz und starteten IN DIE FALSCHE RICHTUNG, damit mögliche Attentäter am Ende der Startbahn nicht zum Schuss kommen.</p>
<p>2001 bis 2003 hat man Bush genau die entgegengesetzen Vorwürfe gemacht. Er sei in der Gegend herumgeflogen, statt nach Washington zurück zu kehren (wo er ein sicheres Ziel gewesen wäre).</p>
<p>Normalerweise antworte ich auf den 9/11 Verschwörerkram nicht mehr, weil mir die Zeit zu schade  ist. Diese Behauptungen hier kann man sogar ohne weitere Recherchen widerlegen. Die Ereignisse sind restlos dokumentiert und aufgeklärt. Case closed.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hugo Rey versus Credit Suisse: Bundesrichter mit Augenbinde von Rechtsstaat Schweiz? &#124; Banken-Arroganz</title>
		<link>http://www.stefan-schaer.ch/2012/01/30/hugo-rey-versus-credit-suisse-bundesrichter-mit-augenbinde/#comment-14694</link>
		<dc:creator>Rechtsstaat Schweiz? &#124; Banken-Arroganz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 22:55:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] abgewiesen. Ein Urteil, das nachweislich voller Fehler und Widersprüche ist – und trotzdem vom Bundesgericht gestützt [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] abgewiesen. Ein Urteil, das nachweislich voller Fehler und Widersprüche ist – und trotzdem vom Bundesgericht gestützt [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hugo Rey versus Credit Suisse: ein Urteil mit vielen Fragezeichen von Rechtsstaat Schweiz? &#124; Banken-Arroganz</title>
		<link>http://www.stefan-schaer.ch/2011/06/21/hugo-rey-versus-credit-suisse-ein-urteil-mit-vielen-fragezeichen/#comment-14693</link>
		<dc:creator>Rechtsstaat Schweiz? &#124; Banken-Arroganz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 22:55:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] 2010 wurde meine Klage vom Berner Handelsgericht abgewiesen. Ein Urteil, das nachweislich voller Fehler und Widersprüche ist – und trotzdem vom Bundesgericht gestützt [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 2010 wurde meine Klage vom Berner Handelsgericht abgewiesen. Ein Urteil, das nachweislich voller Fehler und Widersprüche ist – und trotzdem vom Bundesgericht gestützt [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hugo Rey versus Credit Suisse: ein Urteil mit vielen Fragezeichen von Beat Haueter</title>
		<link>http://www.stefan-schaer.ch/2011/06/21/hugo-rey-versus-credit-suisse-ein-urteil-mit-vielen-fragezeichen/#comment-14530</link>
		<dc:creator>Beat Haueter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 15:22:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Da sehen wir doch deutlich unf kristallklar, dass die Schweiz eine BANANENREPUBLIK ist! Nicht mehr und nicht weniger! Schande! Die Justiz ist eindeutig gekauft!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da sehen wir doch deutlich unf kristallklar, dass die Schweiz eine BANANENREPUBLIK ist! Nicht mehr und nicht weniger! Schande! Die Justiz ist eindeutig gekauft!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zehn Geschichten zu 9/11:9. Die «Geständnisse» des KSM von Samuel Müller</title>
		<link>http://www.stefan-schaer.ch/2011/10/05/zehn-geschichten-zu-9119-die-%c2%abgestandnisse%c2%bb-des-ksm/#comment-10582</link>
		<dc:creator>Samuel Müller</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jan 2013 11:42:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@G. Zwahlen: Die Beispiele in Lybien und Syrien zeigen uns, dass der Terror vom Westen für ihre Zwecke eingesetzt wird. Einmal werden diese Kämpfer mit Waffen ausgerüstet, das andere mal werden sie bekämpft. Je nach vorliegender Problemlage. Betrachten sie diese Menschen als Angestellte unserer Schlapphüte - die meisten jedoch mit sehr schlechten Arbeitsbedingungen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@G. Zwahlen: Die Beispiele in Lybien und Syrien zeigen uns, dass der Terror vom Westen für ihre Zwecke eingesetzt wird. Einmal werden diese Kämpfer mit Waffen ausgerüstet, das andere mal werden sie bekämpft. Je nach vorliegender Problemlage. Betrachten sie diese Menschen als Angestellte unserer Schlapphüte &#8211; die meisten jedoch mit sehr schlechten Arbeitsbedingungen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zehn Geschichten zu 9/11:7. Die Raytheon Company von Grauhut</title>
		<link>http://www.stefan-schaer.ch/2011/09/27/zehn-geschichten-zu-9117-raytheon-technologies/#comment-9825</link>
		<dc:creator>Grauhut</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2013 21:14:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei Raytheon kommt noch ein Faktor hinzu, sie hatten August 2001 schon ein funktionierendes automatisches Landesystem für Entführungsfälle. Schalter an, der Rest läuft von selbst.

So ein System kann man natürlich auch zweckentfremden, Computer haben keine Angst davor in Gebäude zu fliegen...

Spiegel online Sonntag, 28.10.2001:

&quot;&lt;i&gt;Wie jetzt bekannt wurde, haben Techniker des US-Luftfahrt- und Rüstungskonzerns Raytheon bereits im August ein mit einem speziellen Notlandesystem ausgestattetes Passagierflugzeug sechsmal erfolgreich auf dem Militärflughafen Holloman in New Mexico gelandet ­ ohne dass die Piloten den Flugplatz angesteuert hätten.&lt;/i&gt;&quot;

spiegel.de/wissenschaft/mensch/sicherheitssystem-entfuehrte-maschinen-landen-selbstaendig-a-164845.html]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Raytheon kommt noch ein Faktor hinzu, sie hatten August 2001 schon ein funktionierendes automatisches Landesystem für Entführungsfälle. Schalter an, der Rest läuft von selbst.</p>
<p>So ein System kann man natürlich auch zweckentfremden, Computer haben keine Angst davor in Gebäude zu fliegen&#8230;</p>
<p>Spiegel online Sonntag, 28.10.2001:</p>
<p>&#8220;<i>Wie jetzt bekannt wurde, haben Techniker des US-Luftfahrt- und Rüstungskonzerns Raytheon bereits im August ein mit einem speziellen Notlandesystem ausgestattetes Passagierflugzeug sechsmal erfolgreich auf dem Militärflughafen Holloman in New Mexico gelandet ­ ohne dass die Piloten den Flugplatz angesteuert hätten.</i>&#8221;</p>
<p>spiegel.de/wissenschaft/mensch/sicherheitssystem-entfuehrte-maschinen-landen-selbstaendig-a-164845.html</p>
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