Roger Schawinskis fanatische Jagd
nach dem Bösen in der Welt

«Verschwörung!» – so heisst Roger Schawinskis neues Buch. Es liest sich über weite Strecken als Kampfschrift, als persönliche Abrechnung – und ist weit entfernt von journalistischer Objektivität.

Hier finden Sie meine Rezension für die «Medienwoche».

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Ein Kommentar

  1. Badertscher Eva
    Erstellt am 20. Juni 2018 um 11:22 | Permanent-Link

    Verstörend fand ich halt, wie der Roger Schawinzki und der Hugo Stamm im Gespräch immer wieder reagiert haben mit ihrer Körpersprache: und zwar mit Fingerzeig… Das grenzt an eine Drohung… Für mich sind die auch nichts anderes, als selbsternannte Päpste.. Sie haben sogar die Professorin eingeteilt mit der Frage, ob man den Tod von drei Tausend Leuten ungesühnt lassen kann.. Es gibt ein berühmtes Bilder von dem Einschlag in den ersten Tower, wo plötzlich eine Passantin im Einschlagsloch auftaucht… Das müsste dann aber tausend Grad heiss gewesen sein, nach einer Kerosin Explosion von einem Flugzeug.. Da taucht kein Mensch mehr auf.. Weiter so

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